Am Donnerstag vor dem Oktoberfest folgten die Serviceclubs der Region erneut der Einladung des Lions Clubs Werne an der Lippe. Rund 160 Freundinnen und Freunde kamen im Kapuzinerkloster zusammen. Die Runde war damit so groß wie nie zuvor – und zeigte eindrucksvoll, wie viel Energie entsteht, wenn Menschen über Clubgrenzen hinweg miteinander ins Gespräch kommen.
Aus einer Lions-Idee wird ein regionales Treffen
Die Idee entstand als Zonenfest der Lions. Initiator war Friedrich Telgmann, damals Chairperson der Lions-Zone. Was zunächst Lions Clubs aus der unmittelbaren Umgebung miteinander verbinden sollte, hat sich Schritt für Schritt geöffnet: Inzwischen nehmen auch Lions außerhalb der Zone sowie Mitglieder von Rotary und Soroptimist International teil.
Präsident Philipp Gärtner begrüßte die Gäste und machte deutlich, worum es an diesem Abend geht: einander kennenlernen, bestehende Kontakte vertiefen, gemeinsame Activities anstoßen – und einfach eine richtig gute Zeit miteinander haben.


Begegnung, aus der Neues entsteht
Der persönliche Austausch stand im Mittelpunkt. Alte Bekannte trafen sich wieder, neue Verbindungen entstanden und erste Ideen für gemeinsame Vorhaben wurden diskutiert. Gerade die unterschiedlichen Perspektiven der Clubs machen den Abend so wertvoll: Alle verbindet der Wunsch, Verantwortung zu übernehmen und vor Ort etwas zu bewegen.
Auch der gute Zweck kam nicht zu kurz. Im Laufe des Abends wurden zahlreiche Spenden gesammelt, die das soziale Engagement in der Region stärken.
Eine Idee, die als Zonenfest begann, ist heute ein lebendiges regionales Netzwerk. Gemeinsam sind wir noch stärker.

